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Anatolij Maltsev
Jahrgang 1992 / slackt seit 2008
Slacklinen ist seit bereits 3 Jahren ein wichtiger Teil meines Lebens. Damals wurde ich durch den
Leistungssport darauf aufmerksam, da wir in unserer trainingsfreien Zeit gerne auf dem Band
unterwegs waren. Von da an konnte ich nicht genug davon bekommen und fing an mich intensiver
mit diesem Sport auseinanderzusetzen. Mittlerweile ist mir das Highlinen am liebsten, denn jede
Highline ist einzigartig und es treten immer andere Probleme auf, die man zu lösen versucht. Sei es
der Aufbau, die mentale Verfassung oder einfach andere Kleinigkeiten. Mein Ziel ist es daher, in
nächster Zeit ein "Highline-Eldorado" in unserem Landkreis zu erschließen und somit auch anderen
motivierten Slacklinern die Möglichkeit zu bieten, Spaß auf vielen verschiedenen Highlines zu
haben. Relativ selten spanne ich eine Longline, da meistens die Leute dazu fehlen. Jedoch ist es
für mich die Königsdisziplin in diesem Sport, denn hier zeigt sich meiner Meinung nach das wahre
Können. Desweiteren jumpe ich gerne auf einem fest gespannten Rodeoband, weil es viel mehr
Power hat, als eine normale Slackline mit wenig Dehnung .
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Andreas Ettl
Jahrgang 1992 / slackt seit 2008
Als ich das Erste mal vor über 3 Jahren auf einer Slackline stand wurde ich sofort süchtig davon.
Dazu verholf mir Anatolij, der nach den ersten Versuchen oft mit mir trainierte.
Das Faszinierende daran ist, dass man sich leicht und geschmeidig auf einem dünnen,
dynamischen Band bewegen kann, dabei die Konzentration beibehält um ans Ende zu gelangen.
Dies ist das Besondere am Highlineen, über einen Abgrund zu balanzieren mit dem Gefühl der Freiheit und mentalen Stärke.
Immer neue Spots zu begehen, umgeben von spektakulärer Natur, immer höher und länger,
seine eigenen Grenzen zu überschreiten, dass ist eins der schönsten Sachen im Leben einer Slackliners.
Longlines sind ebenso faszinierend dabei ist es aber, dass man über einen solch
lange Distanz seine Konzentration aufrechterhalten muss, um sein entferntes Ziel zu erreichen.
Bei Tricklines ist das Schöne, dass man immer neue Tricks bei solch einem jungen Sport erfinden kann,
sie zu trainieren und mit schönen Fotos festhalten kann.
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Alexander Lauterbach
Jahrgang 1992 / slackt seit 2008
Als ich das erste mal vor ca. 3 1/2 Jahren im Klettertraining auf einer Slackline stand, war ich sofort davon begeistert. Seitdem war ich ständig mit Freunden unterwegs beim Slacklinen. Nach einiger Übung habe ich mich an ersten Baumhighlines versucht. Als Kletterer haben mich Highlines schon sehr früh fasziniert. Mittlerweile zählt das Highlinen zu meiner Lieblingsdisziplin, weil man dabei viel in der freien Natur unterwegs ist und man die Berge in vollen Zügen genießen kann. Außerdem steht beim Highlinen nicht nur die reine Leistung des Laufens im Vordergrund, sondern es ist vielmehr die Forderung nach mentaler Stärke und Selbstbeherrschung, die den Reiz ausmacht. Von diesem Kick kann ich einfach nicht genug bekommen. Außerdem sind Longlines auch sehr Interessant, da man zum einen sehr ruhig gehen muss um das Band kontrollieren zu können, zum anderen weil man sehr lange die Konzentration halten muss bis man am anderen Ende angelangt ist. Ich liebe auch das Gefühl auf einer ca 30m langen, möglichst wenig gespannten Line. Das weich federnde Verhalten einer solchen Line gibt ein supergutes gefühl beim Bouncen und Springen und beim Surfen kann man ans absolute Maximum gehen. Keep in balance!!! |